Alle Einträge von A bis Z
111 Einträge, alphabetisch nach Titel. Ä, Ö und Ü zählen zu A, O und U.
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A
- Agnes von Roringen zuletzt erwähnt Agnes von Roringen, Äbtissin von St. Marien vor Gandersheim, wird am 29. September 1540 letztmals lebend genannt. Sie war die letzte Patronin der Roringenschen Kapelle.
- Alte Schule Die alte Dorfschule am Opferbach 6: seit 1764 Schulhaus, 1873 durch einen Neubau ersetzt, bis 1971 Schule, danach Küsterei.
- Alter Straßenverlauf Hier führte die Herzberger Chaussee in einer S-Kurve, dem Speckhaken, um die Nase des Drakenbergs, bis man sie 1937 durchstach und begradigte.
- Aufnahmeantrag Der Aufnahmeantrag des Roringer Heimatvereins als PDF zum Herunterladen oder als Onlineformular.
B
- Backhaus an der Pfarrscheune Das alte Backhaus neben der Pfarrscheune stürzte im Dezember 1992 ein. Sein Verlust war der Anlass, 1993 den Roringer Heimatverein zu gründen.
- Bärwinkelswarte Die Roringer Warte – ein markanter Wartturm aus dem frühen 15. Jahrhundert – wurde früher häufig bei ihrem Namen „Bärwinkelswarte“ genannt. Auch ein aufrecht gehender schwarzer Bär im Ortswappen ve …
- Bank - Blick ins Bratental Eine Bank mit Blick ins Bratental, vom Roringer Heimatverein gespendet und vom Bauhof der Stadt Göttingen aufgestellt.
- Bank - Blick zur Warte Eine Bank mit Blick zur Roringer Warte, dem Wartturm der Göttinger Landwehr von 1406/07.
- Bau der Herzberger Chaussee Die Herzberger Chaussee, die Vorgängerin der B 27, ist 1828 bis Roringen fertig und wird 1836 bei Roringen ausgebaut.
- Bau der Roringer Warte Der Bau der Landwehr und der Roringer Warte beginnt 1406/07. Eberhard Rohse hat Datierung und Namen geprüft: Berwinkel bedeutet Immergrün, nicht Bär.
- Bauwerke & Ortsstruktur Kirche, Warte, Kirchhofsmauer und das gewachsene Dorf: Bauwerke und Ortsstruktur Roringens.
- Besitz des Rates Seit 1380 gehörte Roringen dem Rat der Stadt Göttingen: Der Herzog verkaufte das Dorf für 250 Mark. Stadtdorf blieb es bis 1848.
- Bestattungen in der Kirche 1761 bis 1785 wurden in St. Martin fünf Menschen im Kirchenschiff und vor dem Altar beigesetzt, darunter drei Angehörige des Pastors Apel und Pastor Kaufmann selbst.
- Bräuche und Feste Kirmes und Erntedank, Dorffest, Osterfeuer und Karneval, plattdeutsche Abende und das Immergrün.
- Brand in der Langestraße 27, Bäckerei Behrendt 1907 brennt das Anwesen Heise in der Langestraße 27 nieder. Bäcker Behrendt richtet dort eine Bäckerei ein, die noch bis 1955 besteht.
- Brunnen „Im großen Hof“ Brunnen im Großen Hof: Rund vierzig Brunnen versorgten das Altdorf mit Wasser, bis 1959 die Wasserleitung kam.
- Bücherei Das Thie-Haus am Thieplatz: Spritzenhaus, Flüchtlingsunterkunft, Schule, dann Bücherei, seit 1977 Zweigstelle der Stadtbibliothek.
C
D
- Das Geschlecht der Herren von Roringen erlischt Mit dem Knappen Bertolf von Roringen erlischt vor dem 16. Januar 1520 das Geschlecht der Herren von Roringen im Mannesstamm.
- Das Lied von Roringen Der Text des Lieds von Roringen mit Video: „Roringen, dem Himmel ein Stück näher“.
- Das Mitteilungsblatt „Der Monat in Roringen“ Von Mai 1969 bis Dezember 1972 erscheint das Mitteilungsblatt der Gemeinde. Mit der Eingemeindung endet die Reihe.
- Das Roringer Berg-Café wird eingeweiht Am 21. Mai 2016 wird das Roringer Berg-Café im Laden offiziell eingeweiht. Ab Juli 2018 öffnet es auch sonntags.
- Der Gemeindebrief Kartoffelstein Von 1984 bis Dezember 2022 erscheint der Gemeindebrief der Kirchengemeinden Roringen und Herberhausen. Den Namen Kartoffelstein trägt er ab 1986.
- Der Jugend-Gemeinderat und das erste Dorffest Vom 12. bis 14. Juni 1970 findet das erste Roringer Dorffest statt, angeregt vom Jugend-Gemeinderat. Der erste Dorflauf gehört zum Programm.
- Der Kartoffelstein am Hasenknüll 1852 lässt Pastor Böker auf dem Hasenknüll den Kartoffelstein errichten, als Dank für die reiche Ernte nach den Hungerjahren.
- Der neue Friedhof wird eröffnet Am 17. Januar 1868 findet die letzte Bestattung auf dem Kirchhof statt, am 6. April 1868 die erste Beerdigung auf dem neuen Friedhof.
- Die Freiwillige Feuerwehr Roringen wird wiedergegründet Die Freiwillige Feuerwehr Roringen wird nach dem Krieg 1947 wiedergegründet. Eine Löschmannschaft gab es schon früher.
- Die Heimatstube wird eingeweiht Am 29. September 1997 wird die kleine Heimatstube im Thiehaus eingeweiht. Der Heimatverein hatte einen feuchten Nebenraum dafür ausgebaut.
- Die Herren von Roringen in den Urkunden Von etwa 1170 bis 1520 werden die Herren von Roringen in Urkunden genannt, als Ritter, Knappen, Stadthauptleute und Äbte.
- Die Kirche wird wieder eingeweiht Am 13. Mai 2001 wird die St.-Martins-Kirche nach rund anderthalb Jahren Wiederaufbau mit einem Festgottesdienst wieder eingeweiht.
- Die Roringer Kirche wird erstmals erwähnt Am 13. Oktober 1254 ist die Kirche in Roringen erstmals urkundlich belegt. Im selben Jahr tauschen Herzog Albrecht I. und das Kloster Pöhlde Patronatsrechte.
- Die Roringer Kirmes Kirmesschießen, Tanz, Festzelt und Gottesdienst: 1972 richtete der Schützenverein die Kirmes aus, 2015 gestalteten sie die Vereine gemeinsam, 2017 und 2018 der Kulturverein.
- Die Roringer Schule endet 1971 endet der eigene Schulbetrieb in Roringen: Die Unterstufe zieht nach Herberhausen. Das alte Schulhaus wird später Kindergarten.
- Die Roringer Warte wird aufgegeben Die Roringer Warte bleibt bis 1567/68 besetzt, länger als jede andere Warte der Göttinger Landwehr.
- Dorfabend des Heimatvereins Der Roringer Heimatverein sammelt Geschichten aus dem Ort: im Podcast und beim Dorfabend, den er mittlerweile Erzählcafé nennt.
- Drakenberg Muschelkalkberg südöstlich von Roringen, gut 360 Meter hoch, mit alten Steinbrüchen und dem Waldgottesdienst unter den Linden.
- Drakenberg am Hangsporn Am Nordende des Drakenbergs vermutete Lehrer Burdorf ein festes Haus der Herren von Roringen. Dazu passt die Kesselsage vom schimmernden Schatz.
- Durchbruch am Drakenberg, Straße begradigt 1937 wird die Straße am Drakenberg begradigt, ein Sporn des Berges abgetragen und der Ronnenbergsche Hof abgebrochen. Dort verläuft heute die B 27.
E
- Ehemalige Bäckerei Behrendt Hier stand das Haus Lange Straße 27: Nach dem Brand von 1907 richtete Bäcker Behrendt Bäckerei, Laden und Poststelle ein. 2018 wurde es abgerissen.
- Ehemalige Stellmacherei Hier arbeitete früher ein Stellmacher. Der Dorferneuerungsplan verzeichnet mehrere Stellmacher im Dorf, den letzten Betrieb bis etwa 1970.
- Eingemeindung nach Göttingen Roringen wird zum 1. Januar 1973 nach Göttingen eingemeindet. Der Gebietsänderungsvertrag wurde am 6. November 1972 geschlossen.
- Einwohner Einwohnerzahlen, Flüchtlinge nach 1945 und Menschen, die das Dorf geprägt haben.
- Elchsichtung Eine Geschichte aus der Zeit um 1955, erzählt von Jutta Ronnenberg im Video des Roringer Heimatvereins.
- Eröffnung des Dorfladens Am 15. November 2000 wird „Unser Laden“ am Venusring 31 eröffnet, in der früheren Sparkassenfiliale. Eine Zeitung nennt den August 2000.
- Erste urkundliche Erwähnung Roringens Roringen wird erstmals in einer päpstlichen Urkunde vom 20. September 1162 genannt. Manche Darstellungen nennen 1196, das ist eine spätere Bestätigung für das Stift Weende.
F
- Feuerwehrteich Der Feuerlöschteich im unteren Pfarrgarten, vom Opferbach gespeist, ist seit 1883/84 belegt. Die Kinder des Dorfes badeten darin.
- Flüchtlinge und Vertriebene kommen nach Roringen Nach 1945 wächst Roringen von rund 300 Einwohnern (1939) auf 543 im Jahr 1950. Das Thiehaus wird zum zweiten Klassenraum.
- Freiwillige Feuerwehr Roringen Die Ortsfeuerwehr Roringen: 1947 wiedergegründet, seit 1967 mit Jugendfeuerwehr, Feuerwehrhaus an der Langen Straße.
- Friedhof Hier befindet sich der Roringer Friedhof.
G
- Gasthaus Falke Das ehemalige Dorfgasthaus an der Langen Straße 31: Der Saal war Turnhalle, Kino, Tanzsaal und Vereinslokal des Dorfes.
- Geschichte Roringen ab 1162 in Urkunden, 1380 an Göttingen, seit 1973 Teil der Stadt: die Ortsgeschichte im Überblick.
- Gründung des Roringer Heimatvereins Der Roringer Heimatverein wird 1993 gegründet. Anlass ist das alte Backhaus auf dem Pfarrgrundstück, das im Dezember 1992 eingestürzt war.
H
- Haus Lezius Rottenanger 24: Hier wohnte der Arzt Friedrich Lezius, geboren 1894 im Baltikum, der über Sibirien und Frankfurt an der Oder nach Göttingen kam.
- Heimatverein Bericht 2022 Die Aktivitäten des Roringer Heimatvereins 2022: Digitalisierung, Videos, Bier, Bänke, Webseite und Dorffest.
- Höchststand der Einwohnerzahl Mit gut 1.170 Einwohnern erreicht Roringen den Höchststand. Die Quellen nennen 1984 (1.179) und 1993 (1.173).
- Hundeübungsplatz Trainingsplatz der Hundeschule Vor westlich neben dem Fußballfeld des TV Roringen.
I
K
- Kartoffelkrankheit und große Not Die Kartoffelkrankheit trifft ab 1845 auch Roringen. Mehrjährige Missernten führen zu großer Not, bis 1852 eine reiche Ernte folgt.
- Kindergarten und Spielkreis in Roringen Vom Spielkreis der Gemeinde 1970 über den Verein Max und Moritz von 1973 in der alten Schule bis zum Kindergarten auf der Hellen Wiese, der Anfang 1993 seinen Betrieb aufnahm.
- Kirchenbrand zerstört die historische Orgel Am 7. November 1999 brennt die St.-Martins-Kirche, die historische Orgel von 1846 wird zerstört. Im Turm findet man später eine Urkunde von 1956.
- Kirchmauer Die 1422 erbaute Kalksteinmauer um den Kirchhof war Zuflucht in Notzeiten und ist heute Lebensraum seltener Farne.
- Kulturverein Roringen von 2017 e.V. Der Kulturverein Roringen, gegründet im Januar 2017, richtet Kirmes, Osterfeuer und andere Feste im Dorf aus.
L
M
- Mahnzeichen für die Toten der Weltkriege Auf Holzkreuz von 1953 folgt 1988 ein Kalksteinfindling aus der Roringer Feldmark als Mahnmal auf dem Kirchhof.
- Menzelberg Rund 354 Meter hoher Berg über dem Dorf. Sein Name erinnert nach Eberhard Rohse an den Mainzer Berg, an Besitz des Erzbistums Mainz.
- Meyergasse Die Meyergasse ist ein Bachlauf, keine Gasse: „-gasse“ geht auf mittelniederdeutsch gote zurück, die Rinne, die Gosse.
- Milchsammelstelle Das Haus Roringer Winkel 1 gegenüber der Kirche war nach dem Zweiten Weltkrieg Milchsammelstelle: Hier gaben die Bauern ihre Milchkannen ab.
N
- Natur und Landschaft Muschelkalk, Bratental, Drakenberg und Menzelberg, seltene Farne auf der Kirchhofsmauer.
- Naturschutzgebiet Bratental Naturschutzgebiet Bratental, zugleich Teil des FFH-Gebiets 138 „Göttinger Wald“, direkt neben Roringen mit vielen Wanderwegen.
- Neubau des Kirchenschiffs von St. Martin 1747/48 wird das Kirchenschiff der St.-Martins-Kirche neu gebaut. Nur der romanische Westturm der älteren Kirche bleibt stehen.
- Neue Glocken für St. Martin 1925 erhält die Kirche zwei Eisenhartgussglocken, 1966 drei Bronzeglocken. Die Eisenglocken stehen heute neben der Kirche.
- Neue Hillebrand-Orgel eingeweiht Am Sonntag, dem 25. Mai 2003, wird die neue Hillebrand-Orgel eingeweiht. Damit beginnt die Reihe „Musik in der Roringer Kirche“.
- Neue Orgel in St. Martin Am 8. Februar 1846 wird eine neue Orgel von August von Werder in der St.-Martins-Kirche eingeweiht, dazu ein eigens verfasstes Festlied gesungen.
O
P
- Pfarrhaus Das 1739/40 erbaute Fachwerk-Pfarrhaus an der Ecke Lange Straße und Opferbach steht mit der Pfarrscheune unter Denkmalschutz.
- Pfarrscheune, Quelle und Backhaus Die Pfarrscheune von 1739/40 ist seit 2002 Gemeindehaus. Darunter entspringt im Pfarrgarten der Opferbach, das Backhaus ist verfallen.
- Protest gegen ein Primatenzentrum 1971 wird ein Primatenzentrum bei Roringen diskutiert. Der Gemeinderat lehnt die beiden Standorte Kretberg und Drakenberg ab, die Roringer protestieren.
R
- Realgemeinde Roringen Die Realgemeinde Roringen geht auf die alte Dorfgemeinde der Berechtigten zurück und bewirtschaftet Wald und Feld des Dorfes, darunter Flächen im Ortloh.
- Rheintreue Die Karnevalsgesellschaft Rheintreue Göttingen, seit 2024 mit dem Heimatverein gemeinsam im Karneval in Roringen.
- Roringen im Dorferneuerungsprogramm 1994 wird Roringen in das niedersächsische Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Ein Arbeitskreis erarbeitet bis 1995 den Dorferneuerungsplan.
- Roringen in Zahlen Fläche, Einwohner, Haushalte, Fahrzeuge und Wohngebäude Roringens nach den amtlichen Zahlen der Thie-Boten, zuletzt für das Jahr 2005.
- Roringen ist kein Stadtdorf mehr Mehr als 450 Jahre nach dem Kauf durch Göttingen endet um 1846 bis 1848 mit der Ablösung der Dienste und Abgaben die Zeit als Stadtdorf.
- Roringen und Herberhausen unter einem Pfarramt 1613 werden die Kirchengemeinden Roringen und Herberhausen unter Pastor Andreas Variscus zu einem gemeinsamen Pfarramt mit Sitz in Roringen verbunden.
- Roringen und Omborn kommen an die Stadt Göttingen Am 19. Juni 1380 verkauft Herzog Otto von Braunschweig Roringen und Omborn für 250 Mark an den Rat der Stadt Göttingen. Es war ein Verkauf, keine Verpfändung.
- Roringen: Ursprung und Bedeutung des Namens Der Germanist Eberhard Rohse erklärt in einem Video des Roringer Heimatvereins (22:35 Minuten), woher der Ortsname Roringen kommt und warum er ihn mit Wasser und Schilf verbindet.
- Roringer Berg-Bier Die Bierbrauer aus Roringen brauen für den Erhalt der Dorfbegegnungsstätte; jede Sorte widmet sich einem Thema im Ort.
- Roringer Geschichte(n) Podcast Zeitzeugen erzählen im Podcast des Roringer Heimatvereins von Roringen.
- Roringer Warte Der Wartturm der Göttinger Landwehr von 1406/07 steht als Ruine im Wald. Sein Name Berwinkelswarte kommt vom Immergrün, nicht von Bären.
- Rottenanger Die Straße Rottenanger hieß bis 1973 Angerstraße. Der Name führt zur Flur „Rothen Anger“ und, so eine Deutung, zu Flachsrotten.
S
- Schanze im Kirchhof im Dreißigjährigen Krieg Im Dreißigjährigen Krieg durchlöchern einquartierte Truppen 1623 die Kirchhofsmauer für ein Schießloch und eine Schanze.
- Schindanger Die Flur hieß Schindekuhle: Der Name verweist auf einen Platz für verendete Tiere.
- Schützenverein Roringen gegründet Der Schützenverein Roringen wird 1911 gegründet, wie seine Festanzeige zum 60-jährigen Bestehen 1971 belegt. Der Turnverein führt 1928 im Namen.
- St. Martin Roringens ältestes Bauwerk: romanischer Westturm, Kirchenschiff von 1747. Die Kirche brannte 1999 und wurde 2001 wieder eingeweiht.
- Steinerne Kirchhofsmauer errichtet Im Oktober 1422 wird die steinerne Kirchhofsmauer errichtet. Sie ist rund 150 Meter lang und war ursprünglich etwa zwei Meter hoch.
- Straßennamen werden eingeführt Zum 1. Januar 1966 werden Straßennamen und neue Hausnummern eingeführt. Zuvor gab es nur Hausnummern.
T
- Thie-Bote 1 Thie-Bote Nr. 1 des Roringer Heimatvereins zum Lesen.
- Thie-Bote 2 Thie-Bote Nr. 2 des Roringer Heimatvereins zum Lesen.
- Thie-Bote 3 Thie-Bote Nr. 3 des Roringer Heimatvereins zum Lesen.
- Thie-Bote 4 Thie-Bote Nr. 4 des Roringer Heimatvereins zum Lesen.
- Thie-Boten Der Thie-Bote des Roringer Heimatvereins: die Hefte 1 bis 4 zum Lesen.
U
V
W
- Wandern im Bratental Der Wanderführer von Jutta Ronnenberg zum 17. Göttinger Wandertag: von der Knochenmühle durchs Bratental, mit Kartoffelstein, Warte und Eselsstieg.
- Wappen der Ritter von Roringen auf dem Barfüßeraltar 1424 stiften Herzog Otto und elf Adelsfamilien einen Altar für die Göttinger Barfüßerkirche. Er trägt auch das Wappen der Herren von Roringen, eine rote Pfeilspitze.
- Wassertreppe Hier tritt der Bach aus der Verrohrung unter dem Kohlhofsweg und fällt über Betonstufen in den offenen Roringer Talgraben. Im Ort heißt das Gewässer Opferbach.
Z
- Zentrale Wasserversorgung 1957/58 wird im Bratental ein Brunnen gebohrt und am Drakenberg ein Wasserhaus gebaut, 1959 sind die Haushalte angeschlossen. Zuvor gab es im Altdorf rund 40 Brunnen.
- Zum Drakenberg Das 1898 von der Familie Haroth gebaute Gasthaus an der Langen Straße 43, seit 1930 Gasthaus Hippe, heute Hotel und Restaurant Zum Drakenberg.
- Zum Ortloh Die Straße Zum Ortloh trägt den Namen des Flurstücks Ortloh. Ort heißt hier Spitze, loh Gehölz: eine Waldspitze, nach den Flurnamenforschern.