Flüchtlinge und Vertriebene kommen nach Roringen
Nach dem Zweiten Weltkrieg wächst Roringen von rund 300 Einwohnern im Jahr 1939 bis 1950 um 243 Personen auf 543 Menschen. Flüchtlinge und Vertriebene finden im Dorf Unterkunft. Das Thiehaus am Thie, früher ein Spritzenhaus, wird 1949 wegen des Zustroms zum zweiten Klassenraum für die Unterstufe umgebaut. Heute beherbergt es die Dorfbücherei.
Das berichten der Thie-Bote des Heimatvereins mit Beiträgen von Jutta Ronnenberg und anderen und weitere Darstellungen im Wissensbestand des Roringer Heimatvereins.
Quellen
- Thie-Bote Nr. 1, März 1998 (Archiv des Roringer Heimatvereins, Nr. 157)
- Thie-Bote Nr. 4, September 2012 (Archiv des Roringer Heimatvereins, Nr. 158)
- Roringen, Dorf mit Initiative(n), Buchkapitel, Seite 96 bis 97, 2009 (Archiv des Roringer Heimatvereins, Nr. 223)
- Thie-Bote Nr. 2, September 2001 (Archiv des Roringer Heimatvereins, Nr. 159)
Wissensbestand des Roringer Heimatvereins