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Schanze im Kirchhof im Dreißigjährigen Krieg

Im Dreißigjährigen Krieg durchlöchern 1623 einquartierte Truppen Herzog Christians von Braunschweig die Kirchhofsmauer, um ein Schießloch und eine Schanze auf dem Kirchhof anzulegen. Nach Eberhard Rohse geschieht das mit eisernen Pfählen. Die Mauer verliert damit ihre Schutzfunktion.

Noch heute zeigt sie Spuren dieses Überfalls. Das Jahr 1623 steht im Zusammenhang mit der Einquartierung protestantischer Truppen im Dorf, wie die Ortschronik zum Dreißigjährigen Krieg festhält.

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Notizen zu „Schanze im Kirchhof im Dreißigjährigen Krieg“

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