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Neue Orgel in St. Martin

Am 8. Februar 1846 wird in der St.-Martins-Kirche eine neue Orgel eingeweiht. Sie stammt von August von Werder, hat elf Register und kostet 345 Reichstaler. Eine Vorgängerorgel hatte 1725 der Göttinger Orgelbauer Johann Jacob Krebs gebaut, in anderer Schreibung Kräbes.

Zur Einweihung wird ein eigens verfasstes Festlied gesungen. Wer es gedichtet hat, ist nicht bekannt. Pastor Georg Justus Dorsch hat den Text als Beilage zu seinem Bericht überliefert, ohne sich als Verfasser zu nennen. Eberhard Rohse und Eike Dietert haben darüber berichtet. Die Orgel von 1846 verbrennt beim Kirchenbrand 1999.

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