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Neue Glocken für St. Martin

1925 erhält die St.-Martins-Kirche zwei Eisenhartgussglocken der Firma Ulrich und Weule aus Bockenem, als Ersatz für eine im Ersten Weltkrieg abgelieferte Glocke. Die größere, 660 Kilogramm schwer, erinnert an die zwölf gefallenen Soldaten des Ortes. 1950 bekommt sie einen Sprung.

1966 werden drei Bronzeglocken angeschafft. Die beiden Eisenglocken blieben erhalten und stehen heute auf dem Kirchhof neben der Kirche. Siegfried Ritzkowski hat das im Thie-Boten beschrieben, auch der Kartoffelstein berichtet darüber.

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