Mahnzeichen für die Toten der Weltkriege
Während der Kirmes 1953 stellt Roringen kurzerhand ein schlichtes Holzkreuz als erstes Mahnzeichen für die Toten der Weltkriege auf, weil der Volkstrauertag bevorsteht. Am Volkstrauertag, dem 13. November 1988, wird auf dem Kirchhof ein knapp zwei Meter hoher Kalksteinfindling aus der Roringer Feldmark eingeweiht, etwa 2,8 Tonnen schwer. Er wurde auf einem Acker in einer Hecke entdeckt.
Siegfried Ritzkowski hat das im Thie-Boten beschrieben, Egon Günther im Kartoffelstein. Jedes Jahr am Volkstrauertag versammeln sich dort die Vereine.