Roringen im Dorferneuerungsprogramm
1994 wird Roringen in das niedersächsische Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Ein Arbeitskreis aus Bürgerinnen und Bürgern, dessen Sprecher Siegfried Ritzkowski war, erarbeitet bis November 1995 mit einem Planungsbüro den Dorferneuerungsplan 1994/95. Er soll den Dorfcharakter bewahren und sieht vor, den verrohrten Opferbach und den Pfarrgarten umzugestalten.
Die Förderung für Roringen endet am 31. Dezember 2001. Der Plan hält auch den Bestand fest, zum Beispiel die rund 40 früheren Brunnen und die Nutzung früherer Gebäude, und ist eine der wichtigsten Quellen zur Ortsgeschichte.