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Bräuche und Feste

Roringer Bräuche haben oft mit Kirche, Landwirtschaft und Vereinen zu tun. Kirmes und Erntedankfest haben unterschiedliche Ursprünge: Die Erntekrone mit blau-rot-weißen Bändern wurde gemeinsam gebunden und beim Fest umtanzt. Die Kirmes richtete 1972 der Schützenverein aus, mit dem alten Kirmesschießen um die Kleinode der Gemeinde, von denen das der Männer seit Generationen im Besitz der Gemeinde ist. 2018 und 2019 richtete der Kulturverein sie aus. Im Juni 1970 fand das erste Roringer Dorffest statt, zu dem der erste Dorflauf gehörte.

Das Osterfeuer und der Rosenmontag mit dem Kinderkarneval des Heimatvereins (RoRoMo) gehören zum Jahreslauf. Auf den Heimatabenden standen die plattdeutsche Sprache und das Laienspiel im Mittelpunkt, heute gibt es den Dorfabend. Aus der Kirche überliefert ist der Opferpfennig, den die Dorfbewohner in Naturalien oder Geld für Kirche und Pfarrer abgaben und den der Schulmeister einsammelte. Und das Immergrün, nach dem die Berwinkelswarte heißt, schmückte noch im 20. Jahrhundert bei Hochzeiten und Konfirmationen Kanzel, Taufstein und Emporen. Das Lied von Roringen gehört zur Dorfkultur. Die Angaben stammen aus dem Thie-Boten, dem Kartoffelstein und den Beiträgen von Eberhard Rohse und Jutta Ronnenberg.

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Notizen zu „Bräuche und Feste“

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